Testosteron steigern – Dinge die Sie wissen müssen

Das Thema Testosteronproduktion ist sehr vielfältig, was auch der Grund dafür ist, weshalb bereits einige wissenschaftliche Studien zu genau diesem Thema in die Wege geleitet wurden. In vielen verschiedenen Situationen wurde seither untersucht, ob sie zu einer verstärkten Produktion von Testosteron führen können. Gerade für Sportler ist dies sehr interessant, da mit einer hohen Konzentration von Testosteron im Blut auch eine gesteigerte Leistungsfähigkeit und eine bessere Fähigkeit zum Aufbau von Muskulatur einhergeht. Doch auch weniger aktive Menschen können davon profitieren, da das Hormon im Verdacht steht, die allgemeine Vitalität zu steigern. Doch welche Maßnahmen können nun ergriffen werden, um den Testosteronspiegel steigern zu können?

Das ideale Körpergewicht

top_figura_proteinEs beginnt bereits mit dem richtigen Körpergewicht, welches dafür von ganz entscheidender Bedeutung ist. Inzwischen konnte ganz klar belegt werden, dass Männer mehr Testosteron produzieren können, wenn sie ein gesundes Gewicht auf die Waage bringen. Es gilt an dieser Stelle also vor allem, ein zu starkes Über- oder Untergewicht von Anfang an zu vermeiden, sodass es nicht zu diesen Problemen kommt. Man muss sich hier also die eine oder andere Frage stellen, damit es am Ende möglich ist, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen. Wer sich selbst als übergewichtig bezeichnen sollte, der sollte die Zahl der täglich zugeführten Kalorien deutlich unter den Tagesbedarf reduzieren und gleichzeitig damit beginnen, aktiv Sport zu treiben.

Die Beeinflussung im Alltag

Gleichzeitig gibt es verschiedene Alltagssituationen, in denen von Forschern inzwischen in klarer Einfluss auf den Testosteronwert festgestellt werden konnte. In Amerika wurden verschiedene Studien durchgeführt, bei denen die Konzentration des Hormons im Blut von Fans gemessen wurde, die ein Spiel von ihrem liebsten Fußballverein betrachteten. Erlitt das eigene Team eine Niederlage, so war der Wert an Testosteron am Ende sogar geringer, als dies vor dem Anstoß der Partie der Fall war. Konnte die eigene Mannschaft die Partie dagegen für sich entscheiden, so war es möglich, das Testosteron zu steigern. Wer daher einen Fußballverein unterstützt, der möglichst erfolgreich ist, der kann dem eigenen Testosteron in regelmäßigen Abständen einen zusätzlichen Vorteil verpassen. Auch die Heimspiele können hierbei eine wichtige Rolle einnehmen, denn hier ist der Wert des Testosterons deutlich höher, als dies vor einem Auswärtsspiel der Fall ist.

Sport für mehr Testosteron

Sport hat ebenfalls einen sehr positiven Einfluss auf den eigenen Testosteronspiegel, aber nur in einem gewissen Rahmen. Die Einheiten sollten hier möglichst kurz und möglichst intensiv durchgeführt werden. Umfasst ein Training dabei aber mehr als 90 Minuten, so ist es in der Regel die Überbelastung des Organismus, die dafür sorgt, dass dieser Wert wieder etwas gesenkt wird. Am besten scheint nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft gerade ein kurzes und anstrengendes Krafttraining von etwa einer Stunde zu sein. Da der Sport an und für sich natürlich noch weitere positive Auswirkungen auf den Testosteronspiegel hat, gibt es noch weitere Wechselwirkungen, die sich am Ende positiv auf die Produktion von Testosteron auswirken können.

Weitere Möglichkeiten zur Steigerung

Eine ganz wichtige Rolle nimmt in den Betrachtungen der Forscher auch das Liebesleben der Männer ein. Je aktiver und befriedigender es dabei selbst empfunden wird, desto höher ist wiederum auch der Testosteronwert, der dabei ermittelt werden konnte. Auf der anderen Seite kann dies auch auf die kurzfristige Ausschüttung von Testosteron zurückzuführen sein, die sich auf den Zeitraum während und nach dem Geschlechtsverkehr erstreckt. In der Tat gibt es also einige Möglichkeiten, die ergriffen werden können, um selbst einen höheren Wert an Testosteron erreichen zu können. Von Bedeutung ist hierbei stets die Frage, inwieweit die eigenen genetischen Voraussetzungen so ausgesetzt werden können.

Testosteron – Vitalität und Lebenskraft

Immer wieder wird in unserer Gesellschaft das Thema angestoßen, dass die in verschiedenen Produkten enthaltenen Weichmacher sich negativ auf die Produktion von verschiedenen Hormonen auswirken. Im Vordergrund steht mehr denn je das Testosteron, welches von diesen Stoffen in ganz besonderem Maße beeinflusst wird. Zwar besitzen Frauen wie Männer dieses Hormon, doch da die Konzentration im männlichen Körper sehr viel höher ist, sind diese in diesem Fall ein Stück weit anfälliger. So stellt sich demnach also die Frage, wie es genau möglich ist, den eigenen Testosteronspiegel zu erhöhen. Die langfristigen Studien zeigen nämlich gleichzeitig auch, dass der Wert des Testosterons bei Männern bereits seit mehreren Jahrzehnten stetig zurückgeht, und bisher noch gar kein Ende von dieser Entwicklung abzusehen ist. Dies erscheint schließlich noch immer der beste Weg zu sein, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Doch welche positiven Effekte verspricht man sich überhaupt davon?

Welche Dinge müssen beachtet werden?

Testosteron ist für Frauen wie für Männer von großer Bedeutung. Bei beiden Geschlechtern trägt es einen großen Teil zur Sexualität und Vitalität im Alltag bei, und kann von Körper selbst synthetisiert werden. Demnach fragt man sich natürlich auch, welche Schritte eingeleitet werden müssen, um hierbei erste messbare Erfolge vorweisen zu können. Tatsächlich spielt hier vor allem unser allgemeiner Lebensstil eine wichtige Rolle. Wer sich den Tag über viel bewegt, was zum Beispiel auch mit einem körperlich anstrengenden Beruf zusammenhängt, der kann von einem gesteigerten Spiegel an Testosteron profitieren. Personen, die in ihrem Alltag vor allen Dingen im Büro sitzen, sollten dagegen mithilfe von regelmäßigen sportlichen Aktivitäten ihren Teil dazu beitragen, oder durch Aufnahme von einem sogenannten Testo Booster dass auch hier die Ausschüttung von Testosteron etwas gefördert werden kann.

Fettsäuren für viel Testosteron

Gleichzeitig wird ein Faktor oft außer Acht gelassen, da er vielen so erscheint, als würde er gerade das Gegenteil von dem bewirken, was man sich eigentlich wünschen würde. Denn grundsätzlich haben Fette in der Ernährung einen schlechten Ruf, der aber vor allem auf die gesättigten Fettsäuren zurückzuführen ist, die wir in der Tat in einer deutlich zu hohen Menge zu uns nehmen. Auf der anderen Seite stehen die vielen ungesättigten Fettsäuren, die einen ganz wesentlichen Teil zu unserer Vitalität und eben auch der Produktion von Testosteron beitragen.

Nun ist es demnach ein ganz und gar legitimer Weg, die Zufuhr auf diese Art zu steigern, und es so zu schaffen, das Testosteron steigern zu können. Vor allem Lebensmittel wie zum Beispiel Leinsamen oder Fisch sollten daher immer wieder auf dem Speiseplan stehen. Wer es am Ende schafft, in der Ernährung einen Anteil der Fette von etwa 30 Prozent zu erreichen, und dabei den Anteil der gesättigten Fettsäuren, wie sie zum Beispiel in Pommes, Burgern und Chips zu finden sind, zu reduzieren, der hat bereits einen sehr wichtigen Grundstein gelegt. Neben der natürlichen Steigerung der Produktion von Testosteron gibt es demnach auch noch den Effekt zu beobachten, dass die eigene Gesundheit auf eine ganz natürliche Art und Weise verbessert und gefördert wird. Demnach kann der eigene Lebensstil also Stück für Stück umgestellt werden, um am Ende zu den gewünschten Effekten zu finden.

Die richtige Ernährung bei Testosteronmangel

Der Hormonhaushalt des Körpers ist eine sehr sensible Angelegenheit, bei der viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle spielen. Auch aus diesem Grund ist es von so großer Bedeutung, dies zu jeder Zeit so gut wie möglich zu den eigenen Gunsten zu beeinflussen. Ein guter Testosteronwert steigert nicht nur das allgemeine Wohlbefinden, sondern sorgt auf der anderen Seite auch noch dafür, dass der Körper schneller Muskeln aufbauen kann, und die typisch männlichen Merkmale stärker ausgebildet werden. Die Ernährung stellt hier nach wie vor den besten Punkt dar, an dem angesetzt werden kann, um dies zu beeinflussen. Doch wie sollte eine Ernährung nun genau aussehen, um dieses Ziel zu erreichen?

Die richtigen Makronährstoffe

Das Grundgerüst ist hierbei die richtige Aufteilung der verschiedenen Makronährstoffe. Die gesamte Menge sollte dabei individuell an einige Faktoren angepasst werden, sodass der Bedarf des Körpers an Kalorien gedeckt ist. Besonders wichtig für die Bildung von Hormonen wie Testosteron ist unter anderem eine ausreichende Zufuhr von Fetten. Dabei spricht man allerdings nicht von Fettsäuren, wie sie zum Beispiel in Fast Food oder Chips enthalten sind. Vielmehr geht es um wichtige ungesättigte Fettsäuren, von denen wir unserem Körper im Alltag ohnehin zu wenig zuführen. Enthalten sind sie unter anderem in Leinsamen, aber auch in verschiedenen Arten von Fisch. Wer die Produktion von Testosteron des Körpers ankurbeln möchte, der kann auf diese Lebensmittel zurückgreifen.

Mineralien und Vitamine

Auf der anderen Seite ist es aber auch auf der Ebene der Mikronährstoffe möglich, den Körper auf diesem Weg möglichst gut zu unterstützen. Es beginnt bereits damit, dass die richtigen Vitamine und Mineralien zugeführt werden. Da der Organismus nicht in der Lage ist, diese Dinge über einen längeren Zeitraum zu speichern, sollten sie mehrmals am Tag zugeführt werden. Für das Testosteron sind dabei vor allem Zink und Magnesium enthalten, die dazu verwendet werden können, um die gewünschte Effekte zu erreichen. Man kann hier zum einen auf natürliche Lebensmittel wie Bananen oder Sonnenblumenkerne setzen. Allerdings sind die Nährstoffe eigentlich nur in einer eher niedrigen Konzentration enthalten, weshalb es durchaus eine gute Option sein kann, hier auch auf Nahrungsergänzung zu setzen. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, ob er seiner Gesundheit so etwas Gutes tun möchte.

Impotenz und Testosteron

Gerade in diesen Jahren steigt die Zahl der Männer, die unter Impotenz zu leiden haben, stark an. Auch aus diesem Grund wird man sich die Frage stellen müssen, ob es denn möglich ist, dieses Problem hinter sich zu lassen. Allein in Deutschland wird die Zahl der Männer, die unter einer Erektilen Dysfunktion zu leiden habe, auf etwa sieben bis acht Millionen geschätzt. Auch daran lässt sich noch einmal erkennen, dass es sehr hilfreich sein kann, sich mit diesem Thema zu befassen.

Die verschiedenen Faktoren

testosteron_factsDa es sehr viele unterschiedliche Ursachen gibt, die zu Impotenz führen können, resultiert daraus auch die Tatsache, dass an verschiedenen Punkten angesetzt werden kann, um die Impotenz zu überwinden. Ein Weg ist hierbei die Ernährung, die darauf einen großen Einfluss hat, der aber häufig etwas unterschätzt wird. Doch wer es schafft, die Ernährung etwas in der richtigen Art und Weise beeinflusst, dem kann es auf jeden Fall gelingen, diese Erfolge für sich zu erreichen. Von besonderer Bedeutung ist hier auch der Spiegel des Testosterons, der im besten Fall konstant auf einem hohen Niveau gehalten wird. Da der Körper für die Herstellung von Testosteron bestimmte Nährstoffe benötigt, ist es über diese möglich, die Produktion auf ein noch höheres Level zu bringen.

Wie ist der Prozess beeinflussbar?

Zum einen stehen hier einige Lebensmittel zur Verfügung, die eingesetzt werden können. Vordergründig sind es die Mineralstoffe Zink und Magnesium, die der Körper benötigt, um den eigenen Hormonhaushalt regulieren zu können. Wer regelmäßig verschiedene natürliche Produkte wie Bananen, Haferflocken oder Sonnenblumenkerne zu sich nimmt, der schafft sich dadurch die Möglichkeit, um den Körper selbst durch das Testosteron etwas zu unterstützen. Bereits nach einigen Wochen ist es in der Regel möglich, erste Effekte zu verspüren, und sich so in eine gute Position zu bringen. Demnach ist dies eine weitere Möglichkeit, mit der man hier die gewünschten Ziele erreichen kann. Zwar wird sich der Hormongehalt durch die reine Umstellung der Ernährung nicht schlagartig ändern, doch zumindest bietet sich die Chance, den Trend umzukehren, und dem Körper so Stück für Stück wieder zu mehr Testosteron zu verhelfen.